Aktuelles

Seminar zur Anwendung und Verarbeitung
von Schutzlacken für elektronische Baugruppen
14. und 15. März 2017, Ingolstadt

Eine elektronische Baugruppe ist nur dann zweckgeeignet, wenn sie für eine definierte Zeit eine sichere Funktion gewährleistet.
Ein Großteil von Baugruppen wird ohne Schutzbeschichtung in die Endgeräte ein­gebaut und arbeitet über die gesamte Lebensdauer fehlerfrei. In zunehmenden Fällen wird die Baugruppe elektrisch sensibler oder  auch unter erschwerten Bedingungen eingesetzt. Die sichere Funktion einer Baugruppe ist dann erst durch eine Schutzbeschichtung sichergestellt.
Im deutsch­­sprachigen Gebiet gibt es bisher ausschließlich die Richt­linie der GfKORR für das Aufbringen bzw. die Ei­gen­schaften einer Schutzbeschichtung. Diese wurde im Arbeitskreis der GfKORR „Korrosionsschutz in der Elektronik und der Mikrosystemtechnik“ in Zu­sam­men­arbeit zwischen Konstrukteuren, Pro­duzenten, Be­­­schich­tern und Anwendern von elektronischen Bau­grup­pen als Leitfaden er­stellt.
Ziel des Seminars ist es nun, diesen Leitfaden und die gesammelten Erkenntnisse aus dem Arbeitskreis heraus zu trainieren, so dass ein umfassendes und grundlegendes Ver­ständ­nis der Beschichtung und ihrer Einsatzmöglichkeiten für die Funktionalität von elektronischen Baugruppen erreicht wird. Das Gesamtprogramm finden Sie unter Veranstaltungen

Korrosionum Grundlagen für die Elektronik
30. Mai 2017, Ingolstadt

Das Korrosionum für die Elektronik befasst sich mit der Minimierung von Korrosion und Korrosionsschäden an elektronischen Baugruppen. Grundlagen der Korrosion und des Korrosionsschutzes werden in dieser Veranstaltung speziell für Fertiger elektronischer Baugruppen aufbereitet.
Sie erhalten Informa­tionen zu den Einsatzgrenzen der einzelnen Werkstoffe, die in der Elektronik eingesetzt werden, und zu den zu erwartenden Beeinflussungen durch die Umwelt. Korrosionsschäden in der Elektronik sind nicht ausschließlich darauf beschränkt, dass der Werkstoff eine deutlich nachweisbare Schwächung erfährt, sondern wirken sich vor allem durch elektrische Fehlfunktionen aufgrund der Leitfähigkeit der Korrosionsprodukte aus.  Details sind unter Veranstaltungen aufgeführt.


Lehrgang zum Erwerb des Sachkundenachweises
zur Durchführung von Potentialfeldmessungen
28. bis 30. Juni 2017, München

Die elektrochemische Potentialfeldmessung ist ein etabliertes und weit verbreitetes Verfahren zur Beurteilung des Korrosionszustandes der Bewehrung in Stahlbetonbauwerken. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Bereiche korrodierender Bewehrung zerstörungsfrei lokalisiert werden. Detaillierte Informationen können Sie dem Programm entnehmen.

 
KORROSIONSSCHUTZ VON OFFSHORE-WINDENERGIEANLAGEN

Zu diesem Thema sind drei Richtlinien erschienen:

               Teil 1:  Richtlinie für die Duplexbeschichtung von Türmen
               Teil 2:  Richtlinie für die Beschichtung von Türmen
               Teil 3:  Richtlinien für den Korrosionsschutz von  Gründungskörpern

Der drei Richtlinien sind als Gesamtwerk zu einem Preis von € 70,-- zzgl. Versandkosten erhältlich. Detaillierte Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.